Psychologie

Emotionale Intelligenz und Empathie: Worin liegt der Unterschied?

Geschrieben von
Cornelia Kirschke
|
8.10.2025
Emotionale Intelligenz und Empathie sind nicht das gleiche

Emotionale Intelligenz und Empathie werden oft verwechselt – dabei ist Empathie nur ein Baustein von emotionaler Intelligenz. Isabella Herzig, Pionierin auf dem Gebiet der emotionalen Intelligenz im deutschsprachigen Raum, erklärt im Interview, worin genau der Unterschied liegt, warum Führung ohne emotionale Intelligenz nicht funktioniert – und wie die ID37 Persönlichkeitsdiagnostik dabei hilft, echte Empathie zu entwickeln. Mit ihrem Unternehmen Herzig EQ begleitet sie seit über 15 Jahren Menschen dabei, ihre emotionale Kompetenz zu verbessern.

Auf einen Blick:

  • Empathie ist ein Baustein der emotionalen Intelligenz – nicht dasselbe.
  • Emotionale Intelligenz umfasst fünf Kompetenzbereiche: Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, soziale Kompetenz, Empathie und intrinsische Motivation.
  • Empathie selbst besteht aus vier trainierbaren Dimensionen: Fühl-, Sprach-, Denk- und Signalgenauigkeit.
  • Meta-Analysen belegen: Emotionale Intelligenz korreliert klar mit beruflichem Erfolg, besonders in Führungsrollen.
  • Die ID37 Persönlichkeitsdiagnostik macht Motivstrukturen sichtbar und fördert kognitive Empathie – ein Schlüssel für wirksame Führung.

Was ist der Unterschied zwischen Empathie und emotionaler Intelligenz?

Empathie ist ein Baustein der emotionalen Intelligenz (EI) – nicht ihr Synonym. Wie die Definitionen zeigen, liegen beide Begriffe nahe beieinander:

  • Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen.
  • Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken und Motive einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden.

Den Begriff der emotionalen Intelligenz haben John D. Mayer und Peter Salovey 1990 wissenschaftlich geprägt. In ihrer Definition geht es darum, wie ein Mensch eigene sowie fremde Emotionen wahrnehmen, verstehen und gezielt regulieren kann. Darauf aufbauend fasste Daniel Goleman fünf zentrale Kompetenzbereiche zusammen:

  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstregulierung
  • Soziale Kompetenz
  • Empathie
  • Intrinsische Motivation

Gerade beim letzten Punkt – der intrinsischen Motivation – schließt sich der Kreis zur ID37 Persönlichkeitsdiagnostik. Sie macht individuelle Antriebsmuster und Bedürfnisse präzise sichtbar – ein wichtiger Hebel für authentische Selbstführung und effektive Teamführung.

Welche Dimensionen hat Empathie?

Empathie ist vielschichtiger als oft angenommen und besteht aus vier trainierbaren Dimensionen:

  • Emotionale Fühlgenauigkeit – Wie präzise nehme ich emotionale Zustände wahr?
  • Emotionale Sprachgenauigkeit – Wie treffend benenne ich Gefühle?
  • Emotionale Denkgenauigkeit – Wie gut verstehe ich die Logik emotionaler Reaktionen?
  • Emotionale Signalgenauigkeit – Wie sicher erkenne ich nonverbale Signale?

Die gute Nachricht: All diese Aspekte lassen sich mit gezieltem Training entwickeln.

Warum ist emotionale Intelligenz im Beruf ein Erfolgsfaktor?

Weil emotionale Intelligenz nachweislich mit beruflicher Leistung korreliert – besonders in Führung, Vertrieb und Kundenkontakt. Joseph & Newman konnten 2010 mit einer Meta-Analyse von 43 Einzelstudien (N > 7.000) eine klare Korrelation zwischen emotionaler Intelligenz und beruflichem Erfolg nachweisen. Isabella Herzig bestätigt das aus ihrer Praxis: Viele ihrer Klient:innen konnten nicht nur die Qualität ihrer Beziehungen, sondern auch ihren beruflichen Erfolg signifikant steigern.

„Emotionale Intelligenz ist eine echte Superkraft.“

Isabella Herzig, ID37 Master und Gründerin von Herzig EQ

Wie hilft Persönlichkeitsdiagnostik, Empathie zu entwickeln?

Die ID37 Persönlichkeitsdiagnostik macht Motivstrukturen sichtbar und fördert kognitive Empathie – die im Arbeitskontext besonders wirksam ist. Isabella Herzig arbeitet häufig im Team- und Führungskontext mit ID37. Dabei spielt auch ihre eigene Motivausprägung eine Rolle: Ihre hohe Ausprägung des Motivs SICHERHEIT führt dazu, dass sie sich auf wissenschaftlich fundierte Konzepte stützt.

Gary Yukl, einer der renommiertesten Führungsforscher, betont: „Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein erleichtert es, die eigenen Bedürfnisse und wahrscheinlichen Reaktionen auf bestimmte Ereignisse zu erkennen – was wiederum die Bewertung alternativer Handlungsoptionen erleichtert.“ Sich selbst zu kennen ist der Ursprung guter Führung.

Im ID37 Auswertungsgespräch entstehen echte Aha-Momente – sei es in der Versöhnung mit dem eigenen Verhalten oder im spontanen Verständnis für die Eigenarten anderer. Das ID37 Modell unterstützt dabei, Empathie zu entwickeln und einzuordnen. Denn Empathie muss nicht immer bedeuten, dass wir mitfühlen. Verstehen heißt nicht immer auch „einverstanden sein“. Aber mit hoher emotionaler Intelligenz kann man adäquat reagieren, motivieren, führen.

Welche Empathie-Fallen gibt es in der Führungspraxis?

Viele Führungskräfte glauben, empathisch zu handeln – bleiben aber an der Oberfläche. Ich erinnere mich an eine typische Situation: Ein Team rief sie an und fragte, ob sie kürzlich mit ihrer Führungskraft gearbeitet hätte. Die Antwort: „Unser Chef hat gerade die Bürotür aufgerissen, laut in den Raum gerufen: ‚Gut gemacht!‘ – und ist dann einfach wieder gegangen.“

Die Führungskraft liegt beim Motiv SOZIALE ANERKENNUNG beim niedrigsten Wert und hatte nach dem Coaching verstanden, dass andere Lob brauchen – setzte es aber mechanisch um. Im nächsten Coaching arbeiteten wir intensiver an empathischer Kommunikation: daran, wie man Feedback so gibt, damit es als echt erlebt wird.

Ein weiteres Thema: der Umgang mit dem Zuhören. Empathische Menschen hören nicht nur zu, um Informationen zu bekommen – sie hören, um zwischen den Zeilen zu lesen. Viele glauben, aktives Zuhören längst zu beherrschen. Doch ob wir empathisch und zugewandt zuhören oder nur anwesend sind und gelegentlich „aha“ sagen – macht einen gewaltigen Unterschied.

Wie lässt sich emotionale Intelligenz im Alltag trainieren?

Mit einem überraschend einfachen Praxis-Tipp: Filme und Serien schauen. Wer Charaktere genau beobachtet – insbesondere ihre Mimik, Gestik und Dialoge – übt implizit, Emotionen zu erkennen und Motive nachzuvollziehen. Das ist niedrigschwelliger als im echten Leben, aber dennoch wirksam. Isabella Herzig empfiehlt besonders alltägliche Formate, bei denen sich soziale Wahrnehmung gut schärfen lässt.

Emotionale Intelligenz vertiefen

Wer emotionale Intelligenz professionell einsetzen will, findet in der EQ-Profiler Ausbildung von Isabella Herzig eine zertifizierte Weiterbildung. Alle Infos auf der Website von herzig-eq.de.

Häufige Fragen zu emotionaler Intelligenz und Empathie

  • Was ist emotionale Intelligenz?
    Die Fähigkeit, eigene und fremde Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und gezielt zu regulieren. Der Begriff wurde 1990 von John D. Mayer und Peter Salovey wissenschaftlich geprägt.
  • Ist Empathie angeboren oder erlernbar?
    Empathie hat angeborene Anteile, lässt sich aber gezielt trainieren – etwa durch die Schulung emotionaler Fühlgenauigkeit und aktives Zuhören.
  • Wie hilft ID37 bei der Entwicklung emotionaler Intelligenz?
    Das ID37 Persönlichkeitsmodell macht individuelle Motivstrukturen sichtbar und fördert kognitive Empathie – ein wichtiger Baustein für Führung und Coaching.
  • Was unterscheidet kognitive von emotionaler Empathie?
    Kognitive Empathie bedeutet, die Perspektive des Gegenübers zu verstehen. Emotionale Empathie bedeutet, Gefühle mitzuempfinden. Im Arbeitskontext ist vor allem kognitive Empathie wirksam.
Für die Expertin Isabella Herzig ist emotionalen Intelligenz (EI) eine echte Superkraft. Empathie ist ein Bestandteil der emotionalen Intelligenz.

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FAQs

Fragen und Antworten

Was ist die ID37 Persönlichkeitsanalyse?

Die ID37 Persönlichkeitsanalyse ist ein wissenschaftlich fundierter Test, der 16 Lebensmotive misst. Diese Motive treiben unser Verhalten an – unbewusst und lebenslang. Der Test erstellt ein individuelles Persönlichkeitsprofil, das zeigt, was Sie wirklich antreibt. Anders als Typentests ordnet ID37 nicht in Schubladen ein, sondern bildet die einzigartige Motivstruktur jedes Menschen ab. Das Ergebnis: tiefes Selbstverständnis und gezielte Entwicklung. Die ID37 Persönlichkeitsanalyse wird erfolgreich in Coaching, Führungskräfteentwicklung, Personaldiagnostik und zur persönlichen Standortbestimmung eingesetzt.

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Was sind Lebensmotive und wie beeinflussen sie die Persönlichkeit?

Lebensmotive sind grundlegende innere Antreiber, die bestimmen, warum Menschen handeln, fühlen und denken, wie sie es tun. Die Psychologie unterscheidet 16 universelle Lebensmotive – darunter Neugier, Autonomie, soziale Anerkennung und Einfluss. Jeder Mensch besitzt alle 16 Motive, jedoch in unterschiedlicher Ausprägung. Diese individuelle Kombination formt die Persönlichkeit wie ein einzigartiger Fingerabdruck. Im Gegensatz zu Persönlichkeitstypen (wie beispielsweise beim MBTI und DISG) zeigen Lebensmotive die tieferliegenden Bedürfnisse, die das Verhalten langfristig steuern. Sie sind wissenschaftlich messbar und helfen dabei, die eigene Motivation besser zu verstehen. Gängige psychologische Fachbegriffe rund um Persönlichkeit und Motivation sind im ID37 Glossar erklärt.


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Welche 16 Lebensmotive misst ID37?

ID37 analysiert 16 fundamentale Lebensmotive. Jedes Motiv beschreibt ein Grundbedürfnis, das Verhalten steuert.

Die 16 Lebensmotive im Überblick:

  • Neugier: Streben nach Wissen, Erkenntnis und intellektueller Herausforderung
  • Soziale Anerkennung: Streben nach Bestätigung und Anerkennung durch andere
  • Einfluss: Streben nach Kontrolle und Einfluss auf Personen und Vorgänge
  • Status: Streben nach Ansehen und einer hervorgehobenen Stellung in der Gesellschaft
  • Besitzen: Bestreben, Besitz und Vorräte anzulegen und zu erhalten
  • Autonomie: Streben nach Unabhängigkeit von den Erwartungen und dem Einfluss anderer
  • Sozialkontakte: Wunsch nach sozialen Interaktionen und Kontakt zu anderen Menschen
  • Prinzipien: Streben nach Konformität mit sozialen Normen einer gesellschaftlichen Gruppe oder der Gesellschaft
  • Soziales Engagement: Engagement für benachteiligte und notleidende Menschen und für eine gerechtere Gesellschaft
  • Struktur: Bestreben, sich die Umwelt in einfacher und widerspruchsfreier Weise zu strukturieren
  • Sicherheit: Wunsch nach einem ruhigen und sicheren Leben
  • Revanche: Streben nach Vergeltung von erlebtem Unrecht
  • Bewegung: Streben nach Bewegung und körperlicher Aktivität
  • Essensgenuss: Streben nach genussvollen Erfahrungen bei der Nahrungsaufnahme
  • Familie: Wunsch nach Fürsorge für die Familie
  • Sinnlichkeit: Streben nach sinnlichen, erotischen Erfahrungen und einem aktiven, erfüllten Sexualleben

Die individuelle Ausprägung – stark, durchschnittlich oder gering – erklärt, warum Menschen unterschiedlich handeln und reagieren.

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Was sagt mein ID37 Persönlichkeitsprofil konkret über mich aus?

Das ID37 Persönlichkeitsprofil zeigt die Ausprägung der 16 Lebensmotive – von stark über durchschnittlich bis gering. Es erklärt, was eine Person antreibt, was ihr Energie gibt und was sie meidet. Das Profil macht sichtbar, warum eine Person in bestimmten Situationen so reagiert, wie sie reagiert. Es typisiert nicht, sondern bildet die einzigartige Motivstruktur ab, macht Bedürfnisse verständlich und ermöglicht es Personen zielgerichtet an ihrer Entwicklung zu arbeiten.

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Wie kann ich mein ID37 Profil ganz konkret im Alltag nutzen?

Das ID37 Profil dient als individueller Kompass für Entscheidungen. Es bildet die Grundlage für effektive Selbststeuerung, Emotionsregulierung und persönliche Weiterentwicklung.

1. Selbsterkenntnis und Zielsetzung: Durch die Kenntnis der 16 Lebensmotive erkennt jede Person, was ihr im Leben wirklich wichtig ist und wo sie intrinsisch motiviert ist.

2. Emotionen und Stressbewältigung: Personen lernen ihre emotionalen Muster zu erkennen und Triggerpunkte zu lokalisieren. Dies ermöglicht, Emotionen zu antizipieren und zu regulieren.

3. Beziehungen und Konfliktlösung: Die Selbsterkenntnis hilft zu verstehen, warum andere Menschen anders sind. Der Erfolgsfaktor: Andere so zu nehmen, wie sie sind.

4. Umgang mit Wahrnehmung: Das ID37 Profil macht „blinde Flecken“ sichtbar.

Der KI-Coach unterstützt profilierte Personen dabei, ihre Soft Skills zu trainieren.

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Wie hilft ID37 bei beruflichen Entscheidungen oder Karriereplanung?

Die ID37 Persönlichkeitsanalyse fungiert als fundiertes Koordinatensystem, das durch die Identifikation der 16 Lebensmotive aufzeigt, was einer Person im (Berufs-)Leben wirklich wichtig ist. In der Karriereplanung hilft das Profil dabei, berufliche Rollen und Arbeitsumfelder zu wählen, die zur eigenen Antriebsstruktur passen, was die Voraussetzung für dauerhafte Leistung und Zufriedenheit ist. Zudem lassen sich gezielt Diskrepanzen zwischen persönlichen Zielen und Rollenanforderungen aufdecken sowie passgenaue Entwicklungsstrategien ableiten.

Kurz: Bei beruflichen Entscheidungen unterstützt ID37 dabei, Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Best Practice Case: Geschäftserfolg dank Selbstkenntnis

Wie kann das ID37 Profil in der Organisationsentwicklung eingesetzt werden?

ID37 macht Unternehmenskultur messbar. Anhand der Motivstrukturen von Mitarbeitenden, Führungskräften und Teams können Unternehmen erkennen, welche Werte tatsächlich gelebt werden. In Veränderungsprozessen lässt sich ermitteln, warum Widerstände entstehen. Mit ID37 lassen sich Treiber und Blockaden identifizieren. Auf Basis der 16 Lebensmotive werden Motivkonstellationen, Kommunikations- und Arbeitspräferenzen transparent, die in Change-Prozessen und People-&-Culture-Maßnahmen gezielt berücksichtigt werden können. Der KI-Coach unterstützt Mitarbeitende dabei, Veränderungsprozesse individuell zu meistern. ID37 unterstützt Organisationen dabei, Potenziale zu entfalten und eine faire, vielfaltsbewusste Unternehmenskultur zu etablieren.

Kontakt aufnehmen

Was sagt das ID37 Profil über Eignung für Führung aus?

ID37 misst keine Führungseignung direkt. Es zeigt, wie eine Person wirksam führen kann. ID37 misst 16 Lebensmotive und macht sichtbar, was eine Führungskraft wirklich antreibt, stresst oder vermeidet. Es gibt kein Idealprofil für Führung – wirksame Führungskräfte können sehr unterschiedliche Motivkonstellationen haben. Entscheidend ist die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und Selbststeuerung: Wer seine Motive kennt, kann seinen Führungsstil bewusst ausrichten, seine Potenziale gezielt nutzen und Risiken reflektieren. Das ID37 Profil ist eine Grundlage für moderne, reflektierte und kontextgerechte Führung – ohne typisierende Schubladen, dafür auf der Basis von psychometrischen Daten.

Welche Erfahrungen gibt es mit dem ID37 Persönlichkeitstest?

Unternehmen, Coaches und Privatpersonen berichten, dass die ID37 Persönlichkeitsanalyse besonders präzise, verständlich und alltagstauglich ist. Das IT-Unternehmen MaibornWolff setzt ID37 erfolgreich in der Selbstorganisation ein. Die VR Bank Nord setzt ID37 erfolgreich in der Führungskräfteentwicklung ein. Coaches und Berater nutzen die Methode in Einzelcoachings und zum Teambuilding. Anwender:innen beschreiben sie als wertvolles Werkzeug zur Steigerung der Selbsterkenntnis und Selbststeuerung. Positiv hervorgehoben werden die wissenschaftliche Fundierung, die Klarheit der Motivauswertungen, der hohe Praxisbezug in Analysegesprächen mit ID37 Mastern und die innovative Unterstützung durch den KI-Coach Jay.

Best Practice Case Selbstorganisation
Best Practice Case Führungskräfteentwicklung
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