HR

Arbeitsmotivation: Warum der Mensch im Mittelpunkt stehen muss

Geschrieben von
Cornelia Kirschke
|
21.10.2025
Motivierte Beschäftigte am Laptop. Arbeitsmotivation und Mitarbeiterzufriedenheit stehen in unmittelbaren Zusammenhang.

Klassische Anreizsysteme verlieren an Wirkung: Aktuelle Studien zeigen, dass sich nur noch ein Bruchteil der Beschäftigten als hochmotiviert bezeichnet. Damit Mitarbeitende nachhaltig leisten, müssen sie in der Lage sein, sich selbst zu motivieren. Unternehmen sollten daher eine Arbeitskultur schaffen, in der sich Menschen individuell und selbstverantwortlich entwickeln können. Dafür braucht es wissenschaftliche Ansätze und solide Instrumente – wie die ID37 Persönlichkeitsanalyse.

Auf einen Blick:

  • Laut der EY-Jobstudie bezeichnen sich nur noch 18 % der Beschäftigten als hochmotiviert – ein Rückgang von 42 % seit 2019.
  • Die Hauptursachen: Leistungsdruck, mangelnde Sinnhaftigkeit, schlechtes Arbeitsklima und fehlende Entwicklungsperspektiven.
  • Intrinsische Motivation ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor – 65 % der Hochmotivierten sind an Innovationsprozessen beteiligt.
  • Motivation entsteht nicht durch äußeren Druck, sondern durch Übereinstimmung von Persönlichkeit, Aufgabe und Umfeld.
  • Die ID37 Analyse macht individuelle Motivstrukturen sichtbar und zeigt Wege, innere Ressourcen zu aktivieren.

Warum sinkt die Arbeitsmotivation?

Die Zahl hochmotivierter Mitarbeitender ist seit 2019 dramatisch gesunken. Die EY-Jobstudie 2025 belegt: Nur noch 18 % der Beschäftigten bezeichnen sich als hochmotiviert – gegenüber 42 % im Jahr 2019. Die Folgen: geringere Produktivität, höhere Fluktuation und sinkende Innovationskraft.

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung liegen die Hauptursachen in:

  • zunehmendem Leistungsdruck,
  • mangelnder Sinnhaftigkeit,
  • schlechtem Arbeitsklima,
  • fehlenden Entwicklungsperspektiven.

Unternehmen, die auf Kontrolle, starre Zielvorgaben und monetäre Anreize setzen, verlieren an Bindungskraft.

Warum reichen klassische Anreizsysteme nicht mehr aus?

Motivation entsteht nicht durch äußeren Druck, sondern durch Übereinstimmung von Persönlichkeit, Aufgabe und Umfeld. Wer seinen Mitarbeitenden Selbstbestimmung einräumt und ihre intrinsische Motivation systematisch fördert, schafft die Rahmenbedingungen für nachhaltige Arbeitszufriedenheit und Leistung.

Anerkannte Motivationstheoretiker wie David McClelland zeigten bereits, dass Menschen langfristig engagiert sind und ihre Leistung steigern, wenn ihre individuellen Motive berücksichtigt werden. Auch neuere Untersuchungen bestätigen: Intrinsische Motivation ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Der Intrinsic@Work Index 2025 zeigt, dass 65 % der Hochmotivierten an Innovationsprozessen beteiligt sind, jedoch nur 15 % der unmotivierten Beschäftigten. Letztere sind häufiger krank und berichten öfter von mentaler Überlastung.

Wie können Unternehmen intrinsische Motivation fördern?

Wer eine Organisation entwickeln will, in der Mitarbeitende motiviert sind, muss den Menschen als Individuum verstehen – mit einzigartigen Motiven, Bedürfnissen und Zielvorstellungen. Die Handlungsempfehlungen aus aktuellen Studien sind klar:

  • Hochmotivierte Mitarbeitende sollten intensiv individuell gefördert werden.
  • Bedingt motivierte Personen sollten entlang ihrer Potenziale eingesetzt werden.
  • Unmotivierte Mitarbeitende brauchen neue Perspektiven – Coaching und Unterstützungsmaßnahmen können ihnen Zugang zu ihren inneren Ressourcen eröffnen.

Fortschrittliche Unternehmen setzen daher auf:

  • Individuelle Entwicklungsstrategien statt standardisierter Trainings und Pauschallösungen.
  • Coaching, Feedback und Selbstverantwortung statt monetärer Anreize.
  • Arbeitskulturen, in denen Menschen ihre Ressourcen aktivieren, Potenziale entfalten und sich selbstbestimmt einbringen können.

Motivation kann nicht erzwungen werden – sie wird ermöglicht.

Wie hilft die ID37 Analyse, Arbeitsmotivation zu verstehen und zu stärken?

Die ID37 Analyse ermittelt individuelle Motivstrukturen, macht intrinsische Motivation sichtbar und zeigt Wege, innere Ressourcen zu aktivieren. Motivation ist in jedem Menschen angelegt und entfaltet sich, wo persönliche Werte, Motive und Arbeitsaufgaben in Einklang stehen.

Ein Coach oder eine Führungskraft, die in der ID37 Methode ausgebildet ist, kann auf Basis der Erkenntnisse helfen, zentrale Fragen zu beantworten:

  • Welche Motive treiben mich an?
  • Welche Situationen stärken oder schwächen meine Selbstmotivation?
  • Wie kann ich meine Ziele und Aufgaben so gestalten, dass sie zu meinen inneren Antreibern passen?

Selbstmotivation wirkt in Organisationen, wenn Unternehmen sie systematisch fördern und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Ein hervorragendes Beispiel ist die erfolgreiche IT-Beratung MaibornWolff.

Verstehen, was motiviert

Als Führungskraft ist es unerlässlich zu verstehen, was einen persönlich und die Mitarbeitenden wirklich antreibt. Die ID37 Analyse ist ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das individuelle Motive sichtbar macht und Selbstmotivation systematisch ermöglicht.

Jetzt das ID37 Motivprofil erstellen (kostenpflichtig) oder Kontakt zu ID37 aufnehmen, um die Arbeitsmotivation in Unternehmen zu fördern.

Fundierte Erkenntnisse zum Thema intrinsische Motivation sind zentraler Bestandteil des Standardwerks „Die ID37 Persönlichkeitsanalyse – Bedeutung und Wirkung von Lebensmotiven für effiziente Selbststeuerung“.

Häufige Fragen zur Arbeitsmotivation

  • Warum verlieren immer mehr Menschen die Motivation bei der Arbeit?
    Weil äußere Rahmenbedingungen, Druck oder Kontrolle die intrinsische Motivation hemmen. Nur wer sich mit seinen Werten und Motiven auseinandersetzen kann und selbstmotiviert arbeiten kann, bleibt langfristig engagiert.
  • Wie lässt sich individuelle Motivation im Unternehmen fördern?
    Durch Diagnostikools wie die ID37 Analyse, gezieltes Coaching und Arbeitsgestaltung, die den persönlichen Motiven entspricht. So entsteht ein motivierendes Umfeld, das Selbstwirksamkeit und Sinn stärkt.
  • Welche Rolle spielt Führung dabei?
    Führungskräfte müssen nicht „motivieren“, sondern die Bedingungen schaffen, unter denen Selbstmotivation entstehen kann.
  • Ist Motivation messbar?
    Ja! Mit ID37 Motivprofilen lässt sich erkennen, welche Faktoren Motivation bei einem Menschen fördern oder hemmen. Dabei steht das Individuum im Fokus, nicht die Kennzahl.
Selbstmotivation fördern, Leistung dauerhaft steigern

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FAQs

Fragen und Antworten

Was ist die ID37 Persönlichkeitsanalyse?

Die ID37 Persönlichkeitsanalyse ist ein wissenschaftlich fundierter Test, der 16 Lebensmotive misst. Diese Motive treiben unser Verhalten an – unbewusst und lebenslang. Der Test erstellt ein individuelles Persönlichkeitsprofil, das zeigt, was Sie wirklich antreibt. Anders als Typentests ordnet ID37 nicht in Schubladen ein, sondern bildet die einzigartige Motivstruktur jedes Menschen ab. Das Ergebnis: tiefes Selbstverständnis und gezielte Entwicklung. Die ID37 Persönlichkeitsanalyse wird erfolgreich in Coaching, Führungskräfteentwicklung, Personaldiagnostik und zur persönlichen Standortbestimmung eingesetzt.

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Was sind Lebensmotive und wie beeinflussen sie die Persönlichkeit?

Lebensmotive sind grundlegende innere Antreiber, die bestimmen, warum Menschen handeln, fühlen und denken, wie sie es tun. Die Psychologie unterscheidet 16 universelle Lebensmotive – darunter Neugier, Autonomie, soziale Anerkennung und Einfluss. Jeder Mensch besitzt alle 16 Motive, jedoch in unterschiedlicher Ausprägung. Diese individuelle Kombination formt die Persönlichkeit wie ein einzigartiger Fingerabdruck. Im Gegensatz zu Persönlichkeitstypen (wie beispielsweise beim MBTI und DISG) zeigen Lebensmotive die tieferliegenden Bedürfnisse, die das Verhalten langfristig steuern. Sie sind wissenschaftlich messbar und helfen dabei, die eigene Motivation besser zu verstehen. Gängige psychologische Fachbegriffe rund um Persönlichkeit und Motivation sind im ID37 Glossar erklärt.


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Welche 16 Lebensmotive misst ID37?

ID37 analysiert 16 fundamentale Lebensmotive. Jedes Motiv beschreibt ein Grundbedürfnis, das Verhalten steuert.

Die 16 Lebensmotive im Überblick:

  • Neugier: Streben nach Wissen, Erkenntnis und intellektueller Herausforderung
  • Soziale Anerkennung: Streben nach Bestätigung und Anerkennung durch andere
  • Einfluss: Streben nach Kontrolle und Einfluss auf Personen und Vorgänge
  • Status: Streben nach Ansehen und einer hervorgehobenen Stellung in der Gesellschaft
  • Besitzen: Bestreben, Besitz und Vorräte anzulegen und zu erhalten
  • Autonomie: Streben nach Unabhängigkeit von den Erwartungen und dem Einfluss anderer
  • Sozialkontakte: Wunsch nach sozialen Interaktionen und Kontakt zu anderen Menschen
  • Prinzipien: Streben nach Konformität mit sozialen Normen einer gesellschaftlichen Gruppe oder der Gesellschaft
  • Soziales Engagement: Engagement für benachteiligte und notleidende Menschen und für eine gerechtere Gesellschaft
  • Struktur: Bestreben, sich die Umwelt in einfacher und widerspruchsfreier Weise zu strukturieren
  • Sicherheit: Wunsch nach einem ruhigen und sicheren Leben
  • Revanche: Streben nach Vergeltung von erlebtem Unrecht
  • Bewegung: Streben nach Bewegung und körperlicher Aktivität
  • Essensgenuss: Streben nach genussvollen Erfahrungen bei der Nahrungsaufnahme
  • Familie: Wunsch nach Fürsorge für die Familie
  • Sinnlichkeit: Streben nach sinnlichen, erotischen Erfahrungen und einem aktiven, erfüllten Sexualleben

Die individuelle Ausprägung – stark, durchschnittlich oder gering – erklärt, warum Menschen unterschiedlich handeln und reagieren.

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Was sagt mein ID37 Persönlichkeitsprofil konkret über mich aus?

Das ID37 Persönlichkeitsprofil zeigt die Ausprägung der 16 Lebensmotive – von stark über durchschnittlich bis gering. Es erklärt, was eine Person antreibt, was ihr Energie gibt und was sie meidet. Das Profil macht sichtbar, warum eine Person in bestimmten Situationen so reagiert, wie sie reagiert. Es typisiert nicht, sondern bildet die einzigartige Motivstruktur ab, macht Bedürfnisse verständlich und ermöglicht es Personen zielgerichtet an ihrer Entwicklung zu arbeiten.

Zum 4-Minuten-Erklärvideo "ID37 Persönlichkeitsanalyse"

Wie kann ich mein ID37 Profil ganz konkret im Alltag nutzen?

Das ID37 Profil dient als individueller Kompass für Entscheidungen. Es bildet die Grundlage für effektive Selbststeuerung, Emotionsregulierung und persönliche Weiterentwicklung.

1. Selbsterkenntnis und Zielsetzung: Durch die Kenntnis der 16 Lebensmotive erkennt jede Person, was ihr im Leben wirklich wichtig ist und wo sie intrinsisch motiviert ist.

2. Emotionen und Stressbewältigung: Personen lernen ihre emotionalen Muster zu erkennen und Triggerpunkte zu lokalisieren. Dies ermöglicht, Emotionen zu antizipieren und zu regulieren.

3. Beziehungen und Konfliktlösung: Die Selbsterkenntnis hilft zu verstehen, warum andere Menschen anders sind. Der Erfolgsfaktor: Andere so zu nehmen, wie sie sind.

4. Umgang mit Wahrnehmung: Das ID37 Profil macht „blinde Flecken“ sichtbar.

Der KI-Coach unterstützt profilierte Personen dabei, ihre Soft Skills zu trainieren.

Zum 4-Minuten-Erklärvideo "ID37 Persönlichkeitsanalyse"

Ist ID37 wissenschaftlich fundiert?

Ja, ID37 basiert auf moderner Testentwicklung und erfüllt hohe psychometrische Standards. Die Methode wurde an der Universität Luxemburg entwickelt. Sie nutzt aktuelle Erkenntnisse der Motivationspsychologie und Persönlichkeitsforschung. Im Gegensatz zu veralteten Typologien wie MBTI oder DISG erklärt ID37 die Ursachen von Verhalten – nicht nur dessen Oberfläche. Die Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität sind wissenschaftlich belegt.

Das wissenschaftliche Manual runterladen

Was bringt die ID37 Teamanalyse?

Die ID37 Teamanalyse macht die Motivprofile aller Teammitglieder sichtbar und vergleichbar. Sie zeigt, wo die Potenziale im Team liegen und wo Spannungen entstehen können. Teams erkennen, wie bestimmte Teammitglieder ticken – und wie sie diese Unterschiede nutzen statt zu bekämpfen. Das fördert Verständnis, verbessert Kommunikation und steigert die Teamleistung. Die ID37 Teamanalyse ist besonders wertvoll bei Konflikten, wenn Teams neu zusammenfinden oder neue Mitglieder integriert werden. Der KI-Coach von ID37 unterstützt die Teamarbeit, da er auf der Basis der individuellen Motivprofile arbeitet und Teamdynamiken erkennen und prognostizieren kann.

Mehr zur ID37 Teamanalyse
Zum 2-Minuten-Erklärvideo „Meine Teams“

Wie unterstützt ID37 Führungskräfte?

Führungskräfte lernen mit ID37, sich selbst und ihre Mitarbeitenden besser zu verstehen. Sie lernen ihre eigene Persönlichkeit und Wirkung zu verstehen, sich selbst zu steuern und ihre Potenziale bestmöglich einzusetzen. Und sie erkennen, was die einzelnen Mitarbeitenden antreibt – und können differenziert führen. Statt Einheitslösungen setzen sie auf individuelle Ansprache. Das steigert Motivation und Leistung. Auch Konflikte lassen sich mit dem Wissen über unterschiedliche Motive besser lösen. ID37 macht aus guten Führungskräften bessere, weil sie Menschen wirklich verstehen. Der KI-Coach von ID37 arbeitet auf der Basis der individuellen Motivprofile und ist eine wertvolle Unterstützung für Führungskräfte, wenn es beispielsweise darum geht, Entwicklungspotenziale von Mitarbeitenden zu erkennen, die Ursache von Konflikten zu verstehen oder das eigene Motivprofil richtig einzuordnen.

Best Practice Case Führungskräfteentwicklung
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Mehr zum KI-Coach

Wie setzen Unternehmen ID37 ein?

Unternehmen nutzen die ID37 Persönlichkeitsanalyse für Personalentwicklung, Teambuilding und Führungskräfteentwicklung. Die Analyse identifiziert individuelle Potenziale, unterstützt dabei, wirksame Entwicklungspläne zu erstellen und verbessert die Zusammenarbeit. Im Recruiting hilft ID37, Cultural Fit zu prüfen. Mitarbeiter verstehen sich selbst besser und sind zufriedener. Das senkt Fluktuation und steigert Produktivität. ID37 bietet maßgeschneiderte Programme und Ansätze für Organisationen jeder Größe. Der KI-Coach von ID37 bietet darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, um Coaching, Personalentwicklung sowie individuelles Soft Skill-Training zu skalieren.

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Wie hilft ID37 bei beruflichen Entscheidungen oder Karriereplanung?

Die ID37 Persönlichkeitsanalyse fungiert als fundiertes Koordinatensystem, das durch die Identifikation der 16 Lebensmotive aufzeigt, was einer Person im (Berufs-)Leben wirklich wichtig ist. In der Karriereplanung hilft das Profil dabei, berufliche Rollen und Arbeitsumfelder zu wählen, die zur eigenen Antriebsstruktur passen, was die Voraussetzung für dauerhafte Leistung und Zufriedenheit ist. Zudem lassen sich gezielt Diskrepanzen zwischen persönlichen Zielen und Rollenanforderungen aufdecken sowie passgenaue Entwicklungsstrategien ableiten.

Kurz: Bei beruflichen Entscheidungen unterstützt ID37 dabei, Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Best Practice Case: Geschäftserfolg dank Selbstkenntnis

Wie kann das ID37 Profil in der Organisationsentwicklung eingesetzt werden?

ID37 macht Unternehmenskultur messbar. Anhand der Motivstrukturen von Mitarbeitenden, Führungskräften und Teams können Unternehmen erkennen, welche Werte tatsächlich gelebt werden. In Veränderungsprozessen lässt sich ermitteln, warum Widerstände entstehen. Mit ID37 lassen sich Treiber und Blockaden identifizieren. Auf Basis der 16 Lebensmotive werden Motivkonstellationen, Kommunikations- und Arbeitspräferenzen transparent, die in Change-Prozessen und People-&-Culture-Maßnahmen gezielt berücksichtigt werden können. Der KI-Coach unterstützt Mitarbeitende dabei, Veränderungsprozesse individuell zu meistern. ID37 unterstützt Organisationen dabei, Potenziale zu entfalten und eine faire, vielfaltsbewusste Unternehmenskultur zu etablieren.

Kontakt aufnehmen

Was sagt das ID37 Profil über Eignung für Führung aus?

ID37 misst keine Führungseignung direkt. Es zeigt, wie eine Person wirksam führen kann. ID37 misst 16 Lebensmotive und macht sichtbar, was eine Führungskraft wirklich antreibt, stresst oder vermeidet. Es gibt kein Idealprofil für Führung – wirksame Führungskräfte können sehr unterschiedliche Motivkonstellationen haben. Entscheidend ist die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und Selbststeuerung: Wer seine Motive kennt, kann seinen Führungsstil bewusst ausrichten, seine Potenziale gezielt nutzen und Risiken reflektieren. Das ID37 Profil ist eine Grundlage für moderne, reflektierte und kontextgerechte Führung – ohne typisierende Schubladen, dafür auf der Basis von psychometrischen Daten.

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